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Hier gibt’s die Informationen rund um das Turnier 2012!!

 

Eintrittspreise Sonntag

Haupttribüne

12,- €

Die Karten sind im Vorverkauf bei

 

Stehplatztribüne

6,- €

Intersport CA Brüggen, Marktstraße, Ibbenbüren

 

Stehplatztribüne ermäßigt

3,- €

sowie an der Tageskasse erhältlich.

 

Prämien Vorturnier:

1. Platz

200,- €

+ Wanderpokal  + Pokal

2. Platz:

150,- €

+ Pokal

3. Platz:

100,- €

+ Pokal

4. Platz:

50,- €

+ Pokal

Pokal für den Torschützenkönig

 

Prämien RERi-Cup:

1. Platz:

1500,- €

+ Wanderpokal  + Pokal

2. Platz:

1000,- €

+ Pokal

3. Platz:

500,- €

+ Pokal

4. Platz:

250,- €

+ Pokal

Pokal für den Torschützenkönig

 

Tipp-Quiz:

Tippen Sie jeweils den Vorrunden- und Hauptrundensieger

Einsatz:

1,- € je Tipp

Preise Vorturnier:

1. Preis:

75,- €

2. Preis:

30 ltr. frisches Bitburger

3.-5. Preis:

jeweils 2 Karten Haupttribüne für das Hauptturnier

 

Preise RERi-Cup:

1. Preis:

150,- €

2. Preis:

30 ltr. frisches Bitburger

3. Preis:

30 ltr. frisches Bitburger

 

Tor mit Musik:

Auch in diesem Jahr gibt es wieder einminütige Musikeinspielungen
Fällt in dieser Zeit ein Tor erhält der Schütze im Vorturnier 20,- €
und im Hauptturnier 50,- €
Fällt kein Tor, kommt das Geld der Jugendabteilung zugute.

 

Schiedsrichter Vorturnier:

Bernward Pinke

SV Cheruskia Laggenbeck

Ulrich Wessel

VfL Ladbergen

Christian Hoppe

SV Uffeln

Frederik Rasch

VfL Eintracht Mettingen

 

Schiedsrichter Hauptturnier:

Lennart Brüggemann

Kreis Steinfurt

Philipp Holzenkämpfer

Kreis Steinfurt

Marco Goldmann

Kreis Münster

 

Turnierbestimmungen:

Datum:

14. und 15. Januar 2012

Ort:

Ibbenbüren, Kreissporthalle, Nikestraße

Veranstalter:

DJK Arminia Ibbenbüren e.V.

Gesamtleitung:

Franz-Josef Bronswick

Turnierleitung:

Sascha Brewe

Stefan Ahmann

Alfred Stegemann

Heinz-Gerd Bellag

 

Hallensprecher:

Benedikt Rüther

 

Spielzeiten Vorrunde

Gruppenspiele:

1 x 12 Minuten

Zwischen-, Endrunde:

2 x 7,5 Minuten

Spielzeiten RERi-Cup:

Gruppenspiele:

1 x 12 Minuten

Halbfinale, Endspiele:

2 x 10 Minuten

 

Spielfeld:
Das Spielfeld hat die Maße von 21 x 40 Meter. Es wird mit Seitenbanden gespielt. Die Tormaße betragen 5 x 2 Meter. Der Wurfkreis für Hallenhandballspiele gilt als Torraum.

Turniermodus Vorrundenturnier:
In vier Vorrundengruppen spielt jeder gegen jeden. Die Gruppenersten und Gruppenzweiten qualifizieren sich für das Viertelfinale. Über die Plazierung in den Gruppen entscheidet bei Punktgleichheit die Tordifferenz. Ist diese ebenfalls gleich, entscheiden die mehr geschossenen Tore. Ist auch diese gleich, zählt der direkte Vergleich. Sollte auch hier keine Entscheidung fallen, entscheidet ein Penalty-Schießen. Nach der Vorrunde wird im K.O.-System gespielt. Bei Unentschieden wird in allen Spielen bis einschließlich zum Finale sofort ein Penalty-Schießen entscheiden.

Turniermodus RERi-Cup:
In zwei Vierergruppen spielt jeder gegen jeden. Der Sieger aus Gruppe A spielt gegen den Zweiten der Gruppe B, der Sieger aus Gruppe B gegen den Zweiten der Gruppe A. Ansonsten gelten die Bestimmungen des Vorrundenturniers.

Endspiele:
Enden die Halbfinal- und Finalspiele unentschieden, erfolgt sofort ein Penalty-Schießen.

Anzahl der Spieler:
Eine Mannschaft besteht aus maximal 15 Spielern, von denen bis zu 5 (1 Torwart und 4 Feldspieler) gleichzeitig auf dem Feld sein dürfen.

Spielberichte:
Vor Beginn des Turniers hat jede Mannschaft einen Spielbericht mit Nummerierung der Spieler zu erstellen und der Turnierleitung zu übergeben. Dabei ist zu beachten, dass die Rückennummern der Spieler mit den Nummern auf dem Spielerbericht übereinstimmen.

Spielberechtigung:
Vereine dürfen nur Spieler einsetzen, die eine ordnungsgemäße Spielberechtigung für die teilnehmende Mannschaft besitzen und nicht gesperrt sind.

Spielbestimmungen:
Die Abseitsregel ist aufgehoben. Beim Anstoß und bei Spielfortsetzungen müssen alle gegnerischen Spieler mindestens 3 m vom Ball entfernt sein. Für die Ausrüstung der Spieler gelten – mit Ausnahme des Schuhwerks – die gleichen Bestimmungen wie bei normalen Spielen (Schienbeinschützer sind zu tragen).

Ball gegen die Decke:
Wird der Ball gegen die Decke oder Geräte, die von der Decke herabhängen geschossen, wird ein Freistoß auf der Mittellinie gegeben.

Freistoß:
Alle Freistöße sind indirekt auszuführen.

Strafstoß:
Bei der Ausführung des Strafstoßes müssen sich die Spieler außerhalb des Torraumes und innerhalb des Spielfeldes befinden sowie mindestens 3 m vom Strafstoßpunkt entfernt sein, bis der Ball im Spiel ist. Bei der Strafstoßausführung ist der Anlauf nicht begrenzt.

Einwurf:
Bei Ausbällen an der Seitenlinie wird der Ball durch Einrollen wieder ins Spiel gebracht. Rollt ein Spieler den Ball zum eigenen Torwart zurück, darf dieser den Ball nicht mit den Händen berühren oder spielen. Widrigenfalls wird Freistoß verhängt.

Zuspiel zum Torwart:
Wenn ein Feldspieler den Ball absichtlich seinem Torwart mit dem Fuß zuspielt, ist es diesem untersagt, den Ball mit den Händen zu berühren. Tut er dies dennoch, ist ein indirekter Freistoß zu verhängen.

Torwart:
Der Torwart darf mitspielen und den Torraum verlassen, nicht aber seine eigene Spielfeldhälfte, es sei denn zur Ausführung eines Strafstoßes.

Tor:
Ein Tor kann aus jeder beliebigen Entfernung erzielt werden. Aus einem Anstoß kann ein Tor direkt erzielt werden.

Torabstoß oder -abwurf:
Hat der Ball die Torauslinie überschritten, nachdem er zuletzt von einem Angreifer berührt worden war, wird er durch Werfen, Rollen oder durch Abstoßen wieder ins Spiel gebracht. Er ist erst wieder im Spiel, wenn er den Torraum verlassen hat. Erfolgt der Abwurf oder Abstoß über die eigene Spielhälfte hinaus, ohne daß ein anderer Spieler den Ball berührt hat, ist auf Freistoß für die gegnerische Mannschaft von der Mittellinie aus zu entscheiden. Diese Bestimmung gilt im Übrigen für jegliches Abspiel des Torwarts, wenn er zuvor den Ball kontrolliert gehalten hat. Die Vorteilsbestimmung findet Anwendung.

Eckstoß:
Überschreitet der Ball die Torauslinie, nachdem er zuletzt von einem Spieler der verteidigenden Mannschaft (einschließlich Torwart) berührt oder gespielt wurde, so wird das Spiel durch Eckstoß fortgesetzt. Hieraus kann ein Tor erzielt werden.

Feldverweis:
Spieler, die auf Zeit (2 Minuten) oder Dauer (rote Karte) vom Spielfeld verwiesen werden, dürfen während des Spieles beziehungsweise vor Ablauf der Zeitstrafe nicht ersetzt werden. Bei einem Torerfolg des Gegners ist die verhängte Zeitstrafe beendet. Eine Mannschaft, die einen Feldverweis auf Dauer hinnehmen musste, kann wieder durch einen Spieler ergänzt werden, wenn die gegnerische Mannschaft ein Tor erzielt hat, spätestens nach 3 Minuten. Bei Feldverweis auf Dauer scheiden die Spieler aus dem Turnier aus und werden der spielleitenden Stelle gemeldet.

Penalty-Schießen:
Jede Mannschaft bestimmt 5 Schützen, die das Schießen bis zur Entscheidung ausführen. Eine Mannschaft, die keine 5 Schützen benennen kann, ist am Penalty-Schießen nicht teilnahmeberechtigt mit der Ausnahme, dass den Torwart auch noch während des Schießens jeder im Spielbericht der betreffenden Mannschaft eingetragene Spieler ersetzen kann, wenn dieser sich während des Schießens der Torschüsse verletzt. Die Ausführung beginnt vom Anstoßpunkt. Der Ball darf vom ausführenden Spieler nur vorwärts gespielt und beliebig oft berührt werden. Nach Ballkontakt durch den Torwart darf der ausführende Spieler den Ball nicht mehr berühren. Der Torwart darf den 6-m-Raum (durchgezogene Linie) bei der Ausführung nicht verlassen, er darf den Ball beliebig oft berühren. Regelwidrigkeiten werden zugunsten der gegnerischen Mannschaft mit Tor gewertet.

Spielabbruch:
Bei weniger als 2 Feldspielern (mindestens 1 Torwart plus 2 Feldspieler einer Mannschaft)

Spieltechnische Hinweise:
Die im Turnierplan zuerst genannte Mannschaft hat bei Spielbeginn Anstoß. Bei gleichfarbigen Trikots hat die zuerst genannte Mannschaft einen Trikotwechsel vorzunehmen. Jede Mannschaft hat eine andersfarbige Ausweichgarnitur mitzubringen.

Haftungen:
Der Veranstalter und Ausrichter übernimmt keinerlei Haftung bei Schäden jedweder Art.

Schiedsgericht:
Die Turnierleitung fungiert in Streitfragen als Schiedsgericht. Die Entscheidungen des Schiedsgerichtes sind unanfechtbar.

Genehmigungen:
Das Turnier ist vom DFB genehmigt.

Schlussbestimmungen:
Das Turnier wird nach den „Bestimmungen für Hallenfußballspiele und -turniere“ des FLVW durchgeführt. Es gelten, soweit diese Vorschriften keine Abweichungen vorsehen, die Regeln und Durchführungsbestimmungen sowie die Satzungen und Ordnungen des DFB und des FLVW.